Internationaler Erfolg bei Chemie- und Physik-Olympiaden für österreichische SchülerInnen

Österreichische SchülerInnen ausgezeichnet: Sieben Medaillen und zwei „Ehrende Erwähnungen“

Vier Medaillen bei 49. Internationaler Chemie-Olympiade in Nakhon Pathom/Thailand:

Gegen 297 SchülerInnen aus über 76 Nationen traten vier SchülerInnen aus Österreich an und erzielten eine Silber-Medaille und drei Bronze-Medaillen. Die SchülerInnen hatten sich bei der vom Bundesministerium für Bildung durchgeführten österreichischen Chemie-Olympiade in einem mehrstufigen Auswahlverfahren zur Teilnahme am internationalen Wettbewerb qualifiziert. Dieses Jahr nahmen rund 2.000 SchülerInnen österreichweit an Kursen und Wettbewerben der österreichischen Chemie-Olympiade teil.

Silber holte sich Leonard Atzl (Sir Karl Popper Schule in Wien), eine Bronze-Medaille errangen Gregor Drelichowska (Sacre Coeur in Wien), Stefan Schmid (BG/BRG Innsbruck Sillgasse in Tirol) und Sebastian Kölbl (BG/BRG Leibnitz in der Steiermark).

Fünf Auszeichnungen bei der Internationalen Physik-Olympiade:

Drei Mal Bronze und zwei „Ehrende Erwähnungen“ (4. Platz) bei der Internationalen Physik-Olympiade in Yogyakarta/Indonesien:

Am größten Physik-Wettbewerb für SchülerInnen in der Sekundarstufe II nahmen insgesamt 388 SchülerInnen aus 85 Nationen teil, darunter zwei Mädchen und drei Burschen aus Österreich. Mit fundiertem Fachwissen, viel Kreativität, tiefgreifenden Systemanalysen und mathematischen Beschreibungen lösten die österreichischen TeilnehmerInnen ausgesprochen erfolgreich die experimentellen und theoretischen physikalischen Probleme und errangen hervorragende Ergebnisse. 

Mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet wurden Katharina Buczolich (Eisenstadt), Katharina Bogner (Rohrbach) und Jonas Bodingbauer (Leonding). Über eine „Ehrende Erwähnung“ freuen sich Erwin Pfeiler (Graz) und Konstantin Mark (Feldkirch).

Weitere Informationen zur Österreichischen Chemieolympiade finden Sie unter www.oecho.at,
zur Internationalen Chemieolympiade siehe https://icho2017.sc.mahidol.ac.th
Weitere Informationen zur Österreichischen Physik-Olympiade finden Sie unter: 
http://www.physikolympiade.at/

Rückfragen & Kontakt:

BM für Bildung 
Patrizia Pappacena, MA 
Pressesprecherin 
T +43 1 53120-5011 
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1010 Wien

Wien, 25. August 2017

Geändert am: 25.08.2017

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