educard

Seitens des BMBF wird ein Qualitätshandbuch zur edu.card bereitgestellt. Es beinhaltet genaue Regeln, wer im welchen Umfang edu.cards an Schulen ausgeben kann. Die ersten drei Teile des Qualitätshandbuchs – edu.card findet sich hier zum Download.
Qualitätshandbuch educard Teil 1
Qualitätshandbuch educard Teil 2
Qualitätshandbuch educard Teil 3

Bei den LSRs bzw Jugendorganisationen der Länder in Salzburg, Steiermark, Burgenland, Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg gibt es konkrete Ansprechpartner. Schulen in Bundesländer, die keinen lokalen edu.card-Beauftragten haben, bzw in dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an educard@bmbf.gv.at.

Ansprechpartner in den Bundesländern:

Burgenland: heinz.zitz@lsr-bgld.gv.at
Niederösterreich: alfred.nussbaumer@lsr-noe.gv.at
Salzburg: Eva-Maria.Engelsberger@lsr.salzburg.at
Steiermark: bernd.steiner@lsr-stmk.gv.at
Tirol: dezottis@tsn.at
Vorarlberg: heinz@loibner.at
Wien: office@hopfgartner.com
andere Bundesländer: educard@bmbf.gv.at

educard - Muster educard - Muster

edu.card -
die innovative Schulservicekarte

edu.cards werden seit 2002 als Pilotprojekt für elektronische Schülerausweise geführt. Derzeit verwenden mehr als 100 Schulen die edu.card. Die edu.card als multifunktionale Chipkarte bietet neben der Verwendung als fälschungssicherer Sichtausweis unter anderem folgende Funktionen:

  • Schulservicekarte
  • Authentifizierungs-Verfahren,
  • Verschlüsselungen,
  • einfache Signaturen,
  • Zutrittsberechtigungen
  • Self-Service-Automaten, Kopierzähler, elektronische Geldbörse
  • kontaktloses Zugangssystem (etwa zu EDV-Räumen)

Die Einführung der edu.cards erfolgt im Rahmen der Schulautonomie auf Grund eines Beschlusses des jeweiligen Schulgemeinschaftsausschuss.
Von verschiedenen Schulen und anderen Institutionen im öffentlichen Bereich (etwa Jugendkarten der Länder, Freifahrtsausweise) wurden und werden schon unterschiedliche Initiativen im Bereich edu.card getätigt. Hier besteht insbesondere bei der Vielfalt der technischen Möglichkeiten die Gefahr, dass entweder inkompatible Chipkartenlösungen oder Abhängigkeiten von schulexternen Lösungen entstehen, womit für die Schulverwaltungen und Schulbehörden unerwünschte Auswirkungen verbunden sind, oder die öffentliche Hand mehrere Karten für einen Schüler finanziert, obwohl alle Funktionen auf eine Karte integriert werden können. Die edu.Card des BMBF ist dafür als moderne Version einer Schulservicekarte prädestiniert. Da die Karten dadurch nicht nur für schulinterne Anwendungen verwendet, sondern auch landes- und bundesweite Applikationen angesteuert werden sollen, ist eine technische Harmonisierung durch Richtlinien des Ressorts erforderlich.

Materialien zur edu.card:

Richtlinien zur edu.card

edu.card und externe Partner

Fachliteratur

Ansprechpartner im BMBF:
MinRat. Dr. Robert Kristöfl
robert.kristoefl@bmbf.gv.at
Dr. Thomas Menzel
thomas.menzel@bmbf.gv.at

Geändert am: 07.10.2015

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