Europäischer Sozialfonds (ESF)

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Allgemeines

Der Bildungsbereich beteiligt sich in Österreich nach den ESF-Perioden 2000-2006 und 2007-2013 auch 2014-2020 am Europäischen Sozialfonds. Das "Operationelle Programm Beschäftigung Österreich 2014-2020" richtet sich an der "Europa 2020"-Strategie und dem Nationalen Reformprogramm aus und wurde als Einreichversion bei der Europäischen Kommission im Sommer 2014 veröffentlicht. Im Laufe des Herbstes 2014 ist mit einer Programmgenehmigung zu rechnen. Das ESF Budget für Österreich 2014-2020 beträgt rund 442 Millionen Euro plus Kofinanzierung durch nationale Partner.

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist ein Strukturfonds, mit dem die Europäische Union bestehende Unterschiede in den Mitgliedstaaten ausgleichen will, um so den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt zu fördern. Der ESF ist dabei das wichtigste beschäftigungspolitische Finanzierungsinstrument und ein Kernstück der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Berufsaussichten der EU-BürgerInnen.

Die Ziele des ESF werden in vier Prioritätenachsen unterteilt, wobei die Prioritätenachse 3 "Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung für Kompetenzen und Lebenslanges Lernen" von besonderer Bedeutung für den Bildungsbereich ist.  


Stabstelle ESF Beschäftigung im BMB

Leitung/Vorsitz: Mag. Wolfgang Slawik
Stellvertretung: Mag. Regina Barth
Mitarbeit: René Koch
First Level Kontrolle für technische Hilfe: Gustav Fuchs
Sekretariat: Martina Rumpler
Budgetkoordination: MR Franz Friedrich
IT-Koordination: …
Koordination Bereich Wissenschaft (ESF-Periode 2007-2013): Dr. Elvira Mutschmann-Sanchez, Dr. Eduard Galler
Koordination Bereich Schule: Mag. Wolfgang Slawik
Koordination Bereich Erwachsenenbildung: Mag. Regina Barth, Mag. Martina Zach (ab ESF 2014+)


ESF-Programmperiode 2014-2020

Das neue Programm des ESF setzt auf drei große Ziele: Erhöhung der Beschäftigung und Mobilität der Arbeitskräfte, Bekämpfung von Armut und Diskriminierung sowie Investitionen in Bildung und lebenslanges Lernen.


Geändert am: 09.05.2017

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