Umweltbildung

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Umweltbildung will Bewusstsein schaffen für die Begrenztheit unserer Lebensgrundlagen, sie will Bereitschaft sowie Handlungskompetenz für ein aktives Mitgestalten der Umwelt fördern. Der zugrunde liegende Umweltbegriff umfasst sowohl die natürliche Umwelt als auch die kulturelle, technische, gebaute und die soziale Umwelt.

Der Grundsatzerlass „Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung“ wurde mit Rundschreiben 20/2014 verlautbart.

Präsentationsunterlagen zum Grundsatzerlass

Überfachliche Kompetenzen ergänzen bzw. erweitern die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern entscheidend und tragen somit zu einem umfassenden Kompetenzbegriff bei. 
Umweltbildung wird hier mit ihren Kompetenzansprüchen, illustrierenden Unterrichtsbeispielen und Lehrplanbezügen vorgestellt:
Überfachliche Kompetenzen: Umweltbildung

Das Handbuch für ökologisches Schulmanagement bietet eine gut lesbare Anleitung mit einfachen Methoden samt theoretischem Hintergrund, mit denen Initiativen an der Schule systematisch überprüft und weiterentwickelt werden können.

ÖKOLOGisierung von Schulen - Bildung für Nachhaltigkeit bedeutet menschen-, umwelt- und zukunftsgerechtes Gestalten von Lernen, Lehren und Zusammenleben in der Schule. Das ÖKOLOG-Programm unterstützt und begleitet die Schulen, im ÖKOLOG-Netzwerk wirken ca. 460 Schulen mit.
ÖKOLOG 

Mit dem Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen werden Leistungen engagierter Schulen gemäß Umweltzeichenkriterien zertifiziert und ausgezeichnet, sowie alle am schulischen Alltag beteiligten Personengruppen sensibilisiert und in die ökologische Verantwortung eingebunden.
Das Österreichische Umweltzeichen: Bildung
Richtlinie, Kurzfassung; Richtlinie, Langfassung

Aktuell


Geändert am: 22.03.2017

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