Genderkompetenz/Geschlechtergleichstellung

Das Unterrichtsprinzip „Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern“ wurde eingeführt, um alle im Bildungsbereich tätigen Personen anzuregen und aufzufordern, Geschlechterstereotypisierungen und Geschlechterungleichheiten entgegenzuwirken. Dabei geht es darum, Geschlecht als gesellschaftliche Strukturkategorie zu begreifen, zu hinterfragen und Genderkompetenz auf allen Ebenen (Lehrende, Schülerinnen und Schüler …) zu entwickeln.  

Was heißt es, genderkompetent zu sein?

Genderkompetent zu sein bedeutet, über Geschlechterkonstruktionen und Geschlechterverhältnisse insbesondere auch im Feld Schule reflektieren zu können, ein Verantwortungsgefühl zum Abbau geschlechtshierarchischer Rollennormen zu entwickeln sowie Handlungen zu setzen, die einen Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter und damit zu mehr Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit leisten.  

Kompetenzen

Kompetenzenlandkarte Genderkompetenz / Geschlechtergleichstellung

Prototypische Beispiele

Prototypische Beispiele Genderkompetenz / Geschlechtergleichstellung

Grundsatzerlass zum Unterrichtsprinzip „Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern“

Grundsatzerlass GZ: 15.510/60-Präs.3/95

Lehrplanbezüge

Lehrplanbezüge Genderkompetenz / Geschlechtergleichstellung

Unterstützungsstruktur

Portal mit aktuellen Informationen: www.gender.schule.at

Ansprechpartnerin im BMB

Mag.a Roswitha Tschenett
(Abteilung I/10, Gender Mainstreaming, Gleichstellung und Schule)
roswitha.tschenett@bmb.gv.at

Geändert am: 19.07.2016

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