Hammerschmid: Bildungsinvestitionsgesetz sorgt für Transparenz und Qualität

Schulen entwickeln selbst pädagogisches Konzept für den Standort

„750 Millionen Euro fließen in den Ausbau von Ganztagsschulangeboten. Damit einher geht auch eine Qualitätsoffensive, denn die Gelder werden nach bestimmten Kriterien vergeben. Die Schulen entwickeln ein gutes pädagogisches Konzept, maßgeschneidert für ihren jeweiligen Standort“, erklärt Bildungsministerin Sonja Hammerschmid.

So kommen die Schulen an die zusätzlichen Mittel für die Ganztagsschule: Sie reichen ihre ausgearbeiteten Konzepte gemeinsam mit dem Schulerhalter beim Bund ein. Dann wird geprüft, ob das Konzept den qualitätsvollen Maßstäben entspricht. Die Abwicklung erfolgt über die Schulbehörden in den jeweiligen Ländern.

250 Millionen Euro werden durch die Länder vergeben. Für diese Mittel kommen die Kriterien des Bundes zur Anwendung. Einmal jährlich wird die Vergabe durch das Ministerium überprüft.

Um eine Qualitätssteigerung zu erreichen, werden insbesondere folgende Kriterien gefördert:
- Soziale Staffelung bei Betreuungsbeiträgen
- Betreuung an Schulstandorten in den Ferien
- Umstellung von offener auf verschränkte Form der Ganztagsschule

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BM für Bildung
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Wien, 22. November 2016

Geändert am: 23.11.2016

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