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Digitale Kompetenzen für Pädagoginnen und Pädagogen (digi.kompP)

Grafik „digi.kompP – Digitale Kompetenzen für Pädagoginnen und Pädagogen“: In der Mitte ein Sechseck mit dem digi.kompPLogo, darum ein Kreis aus acht farbigen Segmenten mit Kompetenzbereichen von A bis H (u. a. digitale Kompetenzen, digital leben, digitale Materialien erstellen, digital lehren und lernen, digital verwalten, digital weiterlernen). Ein äußerer Ring markiert vier übergeordnete Aspekte: mitgestalten, verstehen, anwenden, reflektieren.

In einer Zeit, in der digitale Bildung eine immer wichtigere Rolle einnimmt, ist es unser Ziel, die digitalen Kompetenzen unserer Lehrkräfte zu stärken und sie für die Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt zu rüsten.

Das digi.kompP Kompetenzmodell wurde speziell für das österreichische Bildungswesen entwickelt und bildet die Grundlage für die professionelle Weiterentwicklung von Pädagoginnen und Pädagogen im Bereich der digitalen Kompetenzen. Im Auftrag des BMB hat ein Team aus Expertinnen und Experten im Jahr 2016 dieses Modell erarbeitet. Eine erste Überarbeitung erfolgte im Jahr 2019, eine zweite Weiterentwicklung wurde im Jahr 2026 durchgeführt.

Das digi.kompP-Modell bietet Lehrkräften eine klare Strukturierung relevanter Kompetenzbereiche und konkretisiert, welche Fähigkeiten in der digitalen Unterrichtsgestaltung sowie im Umgang mit Informationstechnologien im schulischen Kontext essentiell sind. 

Bewährte Konzepte wie kritischer Umgang mit (digitalen) Informationen, kreative Medienanwendung und Einbindung innovativer digitaler Lehrmethoden fließen in das Modell ein. 

Die Implementierung des digi.kompP-Modells in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften dient der nachhaltigen Integration digitaler Bildung in unseren Schulen. Das BMB fördert mit diesem Ansatz nicht nur die Entwicklung individueller Lehrkompetenzen, sondern unterstützt auch die Schaffung einer kollaborativen und innovativen Lernumgebung für unsere Schülerinnen und Schüler.

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