Die sozioökonomische Ausgangslage (SÖL)
Die sozioökonomische Ausgangslage von Schulen (SÖL) beschreibt die Rahmenbedingungen einer Schule.
Die sozioökonomische Ausgangslage von Schulen (SÖL) ist eine Klassifikation, welche wesentliche Voraussetzungen beschreibt, die Schulen nicht direkt beeinflussen können. Sie basiert auf einer Berechnung, die folgende anonymisierte Merkmale der Schülerinnen und Schüler oder von deren Eltern (bzw. Bezugspersonen) an der Schule berücksichtigt: Bildungsstand der Eltern, Erwerbsstatus und Einkommen der Eltern sowie Migrationshintergrund und Alltagssprache.
Die sozioökonomische Ausgangslange wird in sechs Kategorien eingeteilt: „höchste“, „sehr hohe“, „hohe“, „ausgewogene“, „niedrige“ und „sehr niedrige“ Kategorie. Je höher die Kategorie der sozioökonomische Ausgangslange ist, umso günstiger sind die Rahmenbedingungen der Schule.
Weiterführende Links
Dokumentation zur sozioökonomischen Ausgangslage SÖL von Schulen (PDF, 552 KB)