Digitale Grundbildung

Als Pilotprojekt startet im Schuljahr 2017/18 an 169 Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen die verbindliche Übung "Digitale Grundbildung". Für das Schuljahr 2018/19 erfolgt die Verordnung des Lehrplans und die flächendeckende Umsetzung für alle Schulen der Sekundarstufe I.

Die SchülerInnen sollen dabei im Umfang von zwei bis vier Wochenstunden innerhalb von vier Jahren Kompetenzen aus den Bereichen

  • Gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung
  • Informations-, Daten- und Medienkompetenz
  • Betriebssysteme und Standard-Anwendungen
  • Mediengestaltung
  • Digitale Kommunikation und Social Media
  • Sicherheit
  • Technische Problemlösung
  • Computational Thinking

erwerben. Schulen entscheiden selbst, ob sie die verbindliche Übung „Digitale Grundbildung“ in speziellen Stunden oder integriert in anderen Fächern vermitteln.

In der Volksschule werden digitale Kompetenzen im Lehrplan verankert. Im Vordergrund stehen die Medienbildung und der reflektierte Umgang mit dem Internet sowie ein spielerischer Zugang zu Technik und Problemlösung. An Pädagogischen Hochschulen in allen Bundesländern sowie an 100 Volksschulen werden "Education Innovation Studios" eingerichtet. Darin kann der Umgang mit Robotik und Coding auf spielerische Art und Weise erlernt werden.

Inhalte Pilotierung Digitale Grundbildung in der Sekundarstufe I

Geändert am: 25.10.2017

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