Strahlenschutz an Schulen

Im Interesse der Information der Bevölkerung über den Zivilschutz allgemein und im Besonderen über Vorkehrungen bei möglichen Nuklearunfällen in Kernkraftwerken sowie für den erforderlichen Austausch von Kaliumjodidtabletten an Schulen hat eine interministerielle Arbeitsgruppe ein weitreichendes Maßnahmenprogramm entwickelt.

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (vertreten durch den Schulärztlichen Dienst und die Fachabteilung für Katastrophenschutz) wirkt an diesen Maßnahmen u.a. durch die Neufassung der entsprechenden Richtlinien mit.

In Zusammenarbeit mit ExpertInnen wurden demnach überarbeitet:

Umwelt- und Gesundheitsbildung

Geändert am: 26.05.2014

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