VerbraucherInnenbildung

Im Zentrum der Wirtschaftserziehung/VerbraucherInnenbildung stehen die Schülerinnen und Schüler als handelnde VerbraucherInnen.

Unter Anwendung des Kompetenzmodells Politische Bildung von Krammer, Kühberger, Windischbauer (vgl. Kurztext von Reinhard Krammer: Kompetenzen durch Politische Bildung), das vier Grundkompetenzen definiert (Sachkompetenz, Urteilskompetenz, Methodenkompetenz und Handlungskompetenz), kann man für die VerbraucherInnenbildung als Ziel formulieren: Der Schüler, die Schülerin soll am Ende der Pflichtschulzeit jenes Niveau erreichen, auf dem er bzw. sie der eigenen Verantwortung als mündiger Konsument bzw. mündige Konsumentin altersgemäß handeln kann. Das heißt, Schülerinnen und Schüler sollen als VerbraucherInnen selbstbestimmte, auf dem eigenen Wertekanon beruhende und ihren wirtschaftlichen Verhältnissen angepasste Entscheidungen treffen und Handlungen setzen können.

Kompetenzen

Kompetenzenlandkarte VerbraucherInnenbildung

Prototypische Beispiele

Prototypische Beispiele VerbraucherInnenbildung

Lehrplanbezüge

Anknüpfungspunkte für Wirtschafts- und VerbraucherInnenbildung in den Lehrplänen

Unterstützungsstruktur

Unterrichtsprinzip Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung

Ansprechpartnerin im BMB

Dr.in Sabine Bauer
Abt. I/6
sabine.bauer@bmb.gv.at

Geändert am: 19.07.2016

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